Chancen einer Investition in Cannergrow – Alles zum Cannabis Markt 2022 und Cannergrow Investment Möglichkeit
Magnus Sparrholm von Talkpool: „Unsere Unternehmensstrategie ist schlüssig und auf Wachstum getrimmt“
By Money Insider Redaktion - Sabrina Share Share Die Welt der globalen Finanzmärkte ist bekanntlich eine mit durchaus hoher, unerbittlicher statistischer Realität. Fraglos lügen die Daten von Brokern und Regulierungsbehörden nicht, leider ist es echt so, dass die überwältigende Mehrheit der privaten Marktteilnehmer langfristig ihr Kapital aufs Spiel setzt, oftmals ganz ohne Sicherheit. Das ist ein ein gut dokumentiertes Phänomen. Laut Experten und Trader Andre Witzel: Etwa 95 Prozent der Trader scheitern am Ende kläglich, Tendenz steigend. Aber hey, woran liegt das wirklich? Ist der Markt nur einfach eine bösartige Maschine? Oder scheitern die meisten an ihrer eigenen Einstellung? Unser Gehirn wurde für das moderne Parkett schlicht nie programmiert. Wir sind evolutionär auf das Überleben in der Savanne getrimmt, nicht auf das Management von Hebelzertifikaten. Der schmale Grat zwischen Analyse und dem emotionalen Blindflug Der Zugang zu den Weltbörsen ist heute überraschend einfach und enorm schnell. Immerhin haben wir alle doch ständig unser Smartphone in der Hand. Und mithilfe gängiger Apps lassen sich in Sekundenbruchstücken die eigenen Finanzen anschauen und bewegen. War es vor ganr nicht so langer Zeit noch so, dass man für diese Art in der Bank anstehen musste, kann heute ein Jeder mit Smartphone Großes anstellen. Unglücklicherweise kommt damit aber auch ein Fehler in der eigenen Wahrnehmung ins Spiel. Denn diese extreme Leichtigkeit verleitet viele Einsteiger zu einem fatalen Denkfehler. Sie betrachten den Markt als Ort für schnelle Gewinne ohne echtes Fundament, frei nach dem Motto „wenn jeder kann, kann ich das erst recht“. Wer sich hier ohne Plan bewegt, wird schnell feststellen, dass professionelles Trading aber fraglos kein Hobby, sondern ein knallhartes Handwerk ist. Wer fundierte Unterstützung sucht, findet bei Trading.de die nötigen Ressourcen, um den Markt mit der nötigen Ernsthaftigkeit anzugehen. Den Markt als Spielwiese zu missverstehen, führt dazu, dass man vom Algorithmus der Großbanken rücksichtslos abkassiert wird. Mangelnde Vorbereitung führt direkt zu einer schmerzhaften Diät für Ihr Depot. Ein klassisches Beispiel ist die sogenannte Verlustaversion. Ein Trader startet mit 5.000 Euro. Er kauft eine Position und der Kurs fällt um 10 Prozent. Anstatt den Verlust bei 500 Euro strikt zu begrenzen, hält er fest. Er hofft und betet. Der Schmerz eines realisierten Verlustes wiegt psychologisch doppelt so schwer wie die Freude über einen Gewinn. Gleichzeitig schließt derselbe Trader eine Position im Plus viel zu früh. Er hat panische Angst, dass der kleine Profit wieder verschwindet. Das Ergebnis ist eine mathematische Katastrophe. Kleine Gewinne stehen riesigen, ausgesessenen Verlusten gegenüber. Diese emotionale Treue zu fallenden Kursen ist der sicherste Weg in die private Insolvenz. André Witzel von Trading.de: Die Stimme der Vernunft – Realistisch Handeln Genau hier kommt die Expertise von Trader André Witzel ins Spiel, die auch nachhaltig Bestand haben kann. Der Gründer von Trading.de basiert sein Wissen auf wirklich lange Jahr Erfahrung. Nicht nur Erfahrung mit Zahlen, sondern auch mit Menschen. So hat er schon gesehen, wie selbst smarte Akademiker an einfachen Charts zerbrechen. Das Scheitern ist oft in einer extrem banalen Mathematik begründet. Man kann es gut und gern auch als Ruin-Problem bezeichnen. Wer 50 Prozent seines Kapitals verliert, braucht danach 100 Prozent Gewinn. Nur so steht man wieder bei Null. Das ist ein verdammt steiler Berg. Ohne professionelles Risikomanagement ist der Ruin statistisch garantiert. Der Trading-Experte Andre Witzel hat sicherlich schon tausende Handelsverläufe seziert. Seine Erkenntnis ist so klar wie ein kühler Chart. Ein fehlender, reproduzierbarer Prozess ist die Hauptursache für das langsame Dahinscheiden von Vermögen. Oftmals verführen auch erste schnelle Erfolge, was meist nach hinten losgeht. „Das sehen wir oft bei Bewerbern und Einsteigern: Sie versuchen, ihren persönlichen Willen gegen die Realität der Kurse durchzusetzen“, erklärt André Witzel. Nach seiner Erfahrung interessiert sich der Markt nicht für Ihre individuelle Anstrengung oder den brennenden Wunsch, im Recht zu sein. Laut Witzel fungiert die Börse als gnadenloser Spiegel Ihrer Disziplin. Er zeigt dem Trader seine psychologischen Defizite ohne Filter auf. Wer das Trading nicht als seriöses Business begreift, wird von der Marktdynamik schlicht weggespült. Sie springen auf jede Schlagzeile der sozialen Medien an und sehen die Dinge gerne mal nur in Schwarz oder Weiß. Während dies mitunter sinnig erscheinen kann greift es leider zu oft zu kurz auf. Denn so verpassen sie darüber dann allerdings auch die vielen grauen Bereiche, wo oft Nuancen ausreichend sind, um Kurse zu bewegen. Reelles Trading ist dagegen oft herrlich monoton. Es basiert auf der sturen Ausführung von Wahrscheinlichkeiten. Ein profitables System hat ja auch gar nicht den Anspruch bei jedem Trade zu gewinnen. Die Summe aus Trefferquote und dem Payoff-Ratio muss halt einfach positiv sein, also am Ende des Tages oder des Monats soll die grüne Null stehen. Der Zen-Modus für Ihr Portfolio: Keine unüberlegten Handlungen machen Völlig überzogene Renditeerwartungen sind oft der Anfang vom Ende. Witzel warnt daher gern regelmäßig vor dem Wunsch nach dem schnellen Reichtum ohne Basis. Wer mit 2.000 Euro ins Rennen geht und sofort den Job kündigen will: Klar, der geht zu hohe Risiken ein. Solche Akteure blähen ihre Positionsgrößen massiv auf und ein einziger schlechter Trade sprengt dann das gesamte Konto und die Lust auf den nächsten Sommerurlaub. Das emotionale Chaos im Kopf muss durch ein schriftliches Regelwerk ersetzt werden. Wer am Ende also nicht mit leeren Händen dastehen will, der muss sich die Zeit nehmen um die Basis besser zu kapieren. Ein wesentlicher Anker ist der konsequente Einsatz von Stop Loss Orders. Ein Profi setzt seinen Stop knapp unter ein technisches Niveau. Wenn der Markt dreht wird er automatisch mit einem marginalen Verlust ausgestoppt. Der Trader ohne Disziplin macht leider echt das Gegenteil. Er verschiebt den Stop Loss immer weiter nach unten. Er glaubt den Markt besser zu kennen als dieser sich selbst. Man stelle sich einen Trader vor, der bei einer volatilen Tech-Aktie auf steigende Kurse setzt. So weit, so gut. Doch wenn der Kurs dann halt nicht nach oben springt, kauft er nach um den Durchschnitt zu senken. Schon steckt man drin in der Spirale. Share
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