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3 Tipps wie Finanzdienstleister unabhängiger werden

Tipps wie Finanzdienstleister unabhängiger werden

Welchen Finanzdienstleistern der Provisionsdeckel egal sein kann

Kommt der Deckel? Kommt er nicht? Was passiert mit Riester? Was mit der PKV?

In kaum einer Branche sind Berater ständig so gebeutelt. Entwicklungen wie Globalisierung, Digitalisierung oder eine Bundestagswahl sind dunkle Wolken am Horizont.

Was kann und darf man noch? Was muss man dokumentieren? Wofür haftet man zusätzlich? Andere entscheiden, wie es im Vermittlergeschäft weitergeht. Finanzdienstleister sind genervt und können nur reagieren.

„Meine erste Sorge gilt nicht dem Versicherungsvermittler“

So Peter Weiß. Unsere Sorge als Business Wert-Initiative gilt dem Vermittler. Weiter sagt Weiß:

„(…), sondern die Sorge gilt den Bürgerinnen und Bürgern, die vorsorgen sollen. Und wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass etliche Nachrichten über hohe Abschlusskosten, auch große Unterschiede bei den Anbietern, das Produkt Riester-Rente ziemlich in Verruf gebracht haben.“ (Interview pfefferminzia.de) Politiker reden so, weil Wahlen sind.

Das Altersvorsorgekonstrukt schwankt gewaltig. Und keiner weiß, wie es nach der Wahl weitergeht. Die Finanzdienstleister vor Ort werden eher nicht profitieren. Ein Standardprodukt ohne Abschlusskosten statt Riester wird auch in der Union diskutiert.

Drei Tipps, wie Finanzdienstleister unabhängiger werden

3 Tipps wie Finanzdienstleister unabhängiger werden

Tipp Nummer 1: mit Konzeptberatung den Kunden im Fokus

Wenn sich Finanzdienstleister stärker kunden- und lösungsorientiert satt produktbezogen aufstellen, ist das ein Schritt zu mehr Unabhängigkeit.

Das können Versicherungsmakler, die Konzeptberatung anbieten, oder Honorarberater. Produkte sind austauschbar, persönliche Beraterbeziehungen und Lösungskonzepte nicht.

Mit welchen Produkten Lösungen zu Altersvorsorge, Risikoauslagerung oder Vermögensaufbau gestaltet werden, liegt in der Kompetenz des Beraters. Damit wird er wertvoller für den Kunden als je zuvor.

Mutmacher 1: gute Berater werden wichtiger.

Tipp Nummer 2: Raus aus der Austauschbarkeit

Um im Notfall und im Alter wirklich sicher zu sein, brauchen Menschen mehr als finanzielle Absicherung. Sie benötigen zusätzlich rechtliche Absicherung und Notfall-Management. Da kennen sich die Leute nicht aus.

Aufklärung und Lösungen bieten Konzeptberater mit Notfall- und Generationenmanagement. Für Berater, auch in der Ausschließlichkeit, bedeutet das mehr Unabhängigkeit durch honorarfähige Serviceergänzungen und ganz nebenbei bessere Reputation.

Mutmacher 2: Konzeptberater werden gefragter.

Tipp Nummer 3: Zeit für zeitgemäße Berater-Konzepte

Bei BusinessWert haben wir in den letzten Jahren mehrere hundert Finanzdienstleister unterstützt. Schwächen sind in drei Bereichen festzumachen.

Viele haben noch nie ihre Positionierung geklärt, sprechen ihre Zielgruppen zu kompliziert an und haben kein strategisches Marketingkonzept. Dadurch passieren Kundengewinnung und Bestandsaktivierung eher zufällig und sie sind austauschbar.

In der BusinessWert-Strategie entwickeln wir mit Finanzdienstleistern Positionierung mit Alleinstellung, klare Kundenansprache mit Storytelling und einen Marketing-Plan.

Dazu gehört Konzeptberatung mit finanzieller, rechtlicher Vorsorge und Notfall-Management für Familien und Unternehmer. Hinterlegt ist BusinessWert mit einem Honorarkonzept für Zusatzservices außerhalb der Finanzen.

Mit einem 25- bis 30-prozentigen Umsatzpotenzial aus zwei zusätzlichen Standbeinen sind sie sofort unabhängiger.

Mutmacher 3: Positionierung, Storytelling und Marketingkonzept machen den Unterschied.

Raus aus dem Wirrwar, hin zu Klarheit

Das fertige Konzept mit Lösungsfokus, Konzeptberatung und BusinessWert liefert ein erweitertes Geschäftsmodell für Finanzdienstleister, das die Gestaltungskraft beim Berater stärkt und ihn aufwertet.

Da werden Provisionsdeckel und Standardprodukte ohne Abschlusskosten fast egal.

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